Die staatliche Pension in Österreich beruht auf dem Umlageverfahren – die Erwerbstätigen finanzieren die Pensionen der heutigen Pensionist:innen. Demografie, Teilzeit und Unterbrechungen führen dazu, dass viele Menschen im Alter eine spürbare Pensionslücke erleben.
Anna arbeitet nach der Geburt ihres Kindes 10 Jahre lang 20 Stunden statt 40. Dadurch sinken ihre Beitragsgrundlagen im Pensionskonto.
Eine private Vorsorge von z. B. 100–150 € monatlich kann langfristig helfen, diese Lücke spürbar zu reduzieren.
Sandra arbeitet Teilzeit, Markus Vollzeit. Wenn Markus monatlich einen Teil in Sandras private Vorsorge einzahlt, wird die spätere Pensionslücke fairer verteilt.
Dieser Rechner liefert eine stark vereinfachte Orientierung und ersetzt keine individuelle Pensions-, Rechts- oder Steuerberatung.
Geben Sie Ihr aktuelles Nettoeinkommen, Ihr Alter und Ihre bisherigen Versicherungsjahre an. Der Rechner arbeitet mit pauschalen Annahmen.
Lassen Sie uns in Ruhe über Ihre Situation sprechen – verständlich und praxisnah. Gemeinsam sehen wir uns Ihr Pensionskonto an, berechnen Ihre voraussichtliche Pensionslücke und entwickeln eine passende Vorsorgestrategie.
Hinweis: Diese Informationen ersetzen keine Rechts-, Steuer- oder Pensionsberatung und dienen ausschließlich einer ersten Orientierung. Verbindlich sind ausschließlich die jeweiligen gesetzlichen Regelungen, die Bestimmungen der Versicherungsverträge sowie individuelle Beratungen, zum Beispiel durch Sozialversicherungsträger, Rechtsanwälte oder Steuerberater.